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  • Alternativ

Was lange währt wird endlich... fertig und dazu dann auch noch gut.

Gestern wurde der Gin geboren... ein Blütengin, da er mit vielen Blüten und Kräutern hergestellt wurde. Wie immer gibt es viele Geheimnisse um die Zutaten, aber vor allen Dingen soll ein Gin nach Wachholder schmecken und davon wurden reichlich zugegeben. Über ein Jahr hat es gedauert, bis ich das Rezept zusammengestellt hatte. Die notwendigen Kräuter und Blüten wurden geerntet und teilweise getrocknet und nun geben sie dem Wacholdergeist seine besondere Note und Frische.

Nun muss er noch etwas ruhen, er wartet auf einen Namen und dann wird er spätestens bis zum Herbst in die Flasche gefüllt... Vorfreude ist die beste Freude... oder?

 

 

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Heute schon gesehen

Aurikeltheater
Für meine kleine, aber feine Aurikelsammlung habe ich letztes Jahr ein schönes Schauregal aus Brettchen und alten Schubladen gezimmert. Nun kann man sie bei ihrem großen Auftritt auch von oben bestaunen. Es handelt sich dabei nicht wirklich um ganz besondere Sammlerstücke, sondern um Geschenke von lieben Gartenfreunden und um Sämlinge aus eigener Saat. Das Aussäen ist wirklich spannend, da jeder Sämling andere Blüten und Wuchsform hat.

Dieses Teather kann man direkt von der Terasse beim Hauseingang bestaunen... aber nur kurze Zeit im Jahr ist es so schön wie auf dem Foto.