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Fast jedes Jahr kann ich von unserem Balkon, der bei so alten Höfen "Trippel" genannt wurde, ein Vogelpärchen beim Nisten beobachten. Letzes Jahr haben Rotschwänzchen eine Balkenniesche als Wohnung genutzt und dieses Jahr richtete sich ein Stieglitz seine Wohnung auf dem alten Hausholunder davor ein.

Gut getarnt haben die Eltern ihr Nest ständig besetzt und bei mir stieg natürlich die Vorfreude auf die Kinderstube. Die Stieglitze, auch Distelfinken sind so schöne Vogel und ihr Gesang bringt mich oft zum Lachen, weil er so sonderbar ist.

Die Baukunst des Pärchens war noch nicht ausgereift, die Statik nicht gut berechnet, sie haben ein Schönwetternest gebaut. Ein heftiger Wind riss anscheinend das Nest aus dem Geäst, es hing noch etwas weiter unten, als ich das Drama entdeckte. Vom Gelege oder den jungen Vögeln war nichts zu finden.

Vielleicht haben ja auch die aufdringlichen Elstern das Nest geräubert. Schade!

     

 

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Heute schon gesehen

Am Brunnen im Gemüsegarten

Mitten im Gemüsegarten steht der alte Brunnen mit seinen Zungen, auf denen die Eimer abgestellt werden können... heute sind es meist Gießkannen. Das ist ein wichtiger Ort, der allen Pflanzen in trockenen Zeiten hilft. Umpflanzt ist das Rondell mit 4 verschiedenen alten Pfingstnelken, die im Mai einen betörenden Duft verbreiten. Eine weiße, gefüllte Nelke ist aus altem Bestand übriggeblieben... sie war wohl schon in Oma Karolines Garten heimlich irgendwo am Weg gewachsen. Eine hellrosa Pfingstnelke ist ein liebes Geschenk von Maria, der diese Nelke fast über den Kopf wächst, sie hat große Teppiche voller rosa duftender Nelken.