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Immer auf der Suche nach Neuem und gerne bereit mal was Unbekanntes auszuprobieren... das wäre eine Möglichkeit mich als Gärtnerin zu beschreiben.

Diesen Winter bin ich über Samen von Agretti gestossen und natürlich gleich bestelllt.... erst später überlegt man sich dann mehr.

Schon im März wurde gesät und es kamen auch bald kleine Spießchen aus dem Boden. Dann tat sich lange nichts und urplötzlich, so kam es mir vor, stand da ein 20cm hohes fleischiges Gestrüpp, was den deutschen Namen "Mönchsbart" erklärt.

Schwierig war es schon Rezepte für das Kraut zu finden. Aber dank Internet ist ja alles möglich. Die feinen Zweige werden von den dickeren "Ästen" entfernt, kurz gedünstet und dann angebraten mit Knoblauch und Salz. Spaghetti oder Nudeln dazu, schwenken und servieren. Ein einfaches, schnelles Sommergericht und eine schöne, überraschende Abwechslung im Speiseplan.

Nun warte ich darauf, dass die Pflanze blüht und Samen ansetzt, da der gekaufte Samen nicht lange haltbar sein soll.

Mein Fazit: Agretti ist ein problemloses Gewächs, das einfach zuzubereiten ist. Sie sieht überraschend nadelig aus und ist trockene Sommer gewöhnt.

 

     

 

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Heute schon gesehen

Gemüsegarten
Rund um den Sandsteinbrunnen sind Beete mit verschiedenen Salaten und Gemüse angelegt. Sie versorgen den Hof fast das ganze Jahr mit frischer Ware. Gerne pflanze ich ausgefallene, aber auch alte Gemüsesorten an. Hier sieht man im Vordergrund einen "ewigen Kohl", daneben Blumenkohl und die lilafarbenen Pflanzen sind Rosenkohl "Flower Sproud". Den habe ich letztes Jahr in einem Gartencenter bekommen und er hat sich sehr gut bewährt. Bis in den Februar konnten die lilafarbenen Röschen geerntet werden. Hoffenlich bekomme ich dieses Jahr wieder Setzlinge ... Samen davon war nirgens im Angebot.