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So ganz genau kann man wohl nicht sagen, wann die Destillation von Alkohol erfunden wurde. Belege gibt es aus dem arabischen Raum erst im 9. Jahrhundert und im europäischen Raum um 1100. Abenteuerliche Geräte wurden benutzt um den Alkohol zu verdampfen und dann durch Kühlung mit Luft oder Wasser wieder zu verflüssigen. Alchimisten waren tätig, das gewonnene "Quinta essentia" wurde bei der Suche des "Steins der Weisen" benötigt. Schon hier waren es vor allem Mönche, die sich als Meister der Destillierkunst hervortaten.

Vor allem als Heimittel, angesetzt mit Kräutern, wurde Branntwein benutzt. In Zeiten von Pest und Cholera wurde die "Quinta Essenta", die Seele der Substanz, als Arznei eingesetzt.

Erst viel später, im 18. Jahrhundert wurde es dem gemeinen Volk, den Bauern, erlaubt zu destillieren. Vermutlich bekamen sie das Wissen über die Herstellung von Obstbränden aus den Klöstern. 

So hatten die Bauersfrauen auch die Möglichkeit Kräuter und Früchte in Schnaps einzulegen und daraus Gesundheitswasser zu machen... Der Weg zum gesüßten Likör war nicht mehr weit.

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Den sollten Sie mal probieren

Adresse

Brennerei Vitt

Untertal 14

77781 Biberach-Prinzbach

info@brennerei-vitt.de

Heute schon gesehen

Gemüsegarten
Rund um den Sandsteinbrunnen sind Beete mit verschiedenen Salaten und Gemüse angelegt. Sie versorgen den Hof fast das ganze Jahr mit frischer Ware. Gerne pflanze ich ausgefallene, aber auch alte Gemüsesorten an. Hier sieht man im Vordergrund einen "ewigen Kohl", daneben Blumenkohl und die lilafarbenen Pflanzen sind Rosenkohl "Flower Sproud". Den habe ich letztes Jahr in einem Gartencenter bekommen und er hat sich sehr gut bewährt. Bis in den Februar konnten die lilafarbenen Röschen geerntet werden. Hoffenlich bekomme ich dieses Jahr wieder Setzlinge ... Samen davon war nirgens im Angebot.